Die schönste Blüte des Rittertums waren die großen geistlichen Ritterorden. Es waren Verbindungen von Rittern, die durch andächtigen Glaubenseifer und unerschütterliche Tapferkeit das Muster echt christlichen und ritterlichen Sinnes gewesen sind, nämlich die Johanniter, die Tempelritter und der deutsche Ritterorden.

 

Der Johanniterorden (auch Malteserorden) hatte seinen Ursprung genommen, als sich im Jahre 1048 mehrere Kaufleute aus Amalfi in Unteritalien zusammengetan hatten, um die Pilger zu unterstützen, die oft krank und hilflos in Jerusalem ankamen. Sie bauten zu diesem Zweck in der Nähe des heiligen Grabes ein Kloster mit einem Hospital, in dem kranke und hilflose Pilger unentgeltlich verpflegt werden sollten. Als Schutzpatron dieser frommen und nützlichen Stiftung wurde Johannes der Täufer gewählt. Darum hießen die Ordensbrüder Johanniter, auch wohl Hospitalbrüder. Sie verpflichteten sich zu den Gelübden des Gehorsams, der Keuschheit und der persönlichen Armut. Ihr Name ward in der ganzen Christenheit berühmt, und damit sich immer mehr zu dem frommen Dienste finden möchten, schenkten ihnen manche wohlhabende Christen des Abendlandes Geldsummen und vermachten ihnen liegende Güter, um so zur Bekämpfung der Ungläubigen ein frommes Werk zu stiften.

Nach der Eroberung Jerusalems teilten sich die Ordensbrüder in drei Klassen: Ritter, Geistliche und dienende Brüder. Während die Geistlichen den Gottesdienst besorgten und die dienenden Brüder pflegend am Krankenlager der Pilger saßen, bestiegen die rüstigen Ritter das Ross, um mit dem Schwerte in der Hand die Wallfahrten gegen die überall an den Wegen auflauernden Sarazenen zu schützen. Ihre Ordenstracht war ein schwarzer, mit einem achtspitzigen, weißen Kreuze geschmückter Mantel. Lange behauptete sich dieser Orden durch Eintracht und Tapferkeit gegen die mohammedanischen Waffen. Als aber das heilige Land an die Türken verloren ging, flohen sie nach der Insel Rhodos, und als sie auch hier von den Feinden vertrieben wurden, gingen sie nach der kleinen Felseninsel Malta. Darum haben sie auch die Namen Rhodiser und Malteser Ritter geführt.

 

Templer
Offizielle Bezeichnung Pauperes Commilitones Christis Templique Salomonis (Arme Ritter Christi und des Tempels Salamons).

Wurde 1118 oder 1119 von acht französischen Rittern unter Hugo von Payens in Jerusalem gestiftet, die sich vereinigten, um die Pilger durch Palästina zu geleiten und sie mit gewaffneter Hand gegen die Ungläubigen zu schützen. Es war ein Ritterorden, in den meist Söhne der reichsten Feudalgeschlechter Frankreichs eintraten. Ihren Namen erhielten sie von dem Platze, auf dem einst der Tempel Salomonis gestanden hatte, und der ihnen vom König Balduin eingeräumt worden war. Der Papst verlieh ihnen den Vorzug, als Sinnbild ihres blutigen Berufes ein rotes Kreuz auf ihren weißen Mantel zu heften.

Obwohl die Tempelherren beim Eintritt das Gelübde des Gehorsams, der Armut und der Keuschheit ablegten, befassten sie sich - wie die Mitglieder der anderen Mönchsorden - auch mit der Anhäufung von irdischen Reichtümern und mit der Ausbeutung Tausender Leibeigener, die als dienende Brüder auf ihren Gütern und in ihren Burgen arbeiteten. Ihre Kongregation war nach militärischen Prinzipien aufgebaut: Das rangniedrigere Mitglied hatte dem ranghöheren zu gehorchen. Das Haupt, der Großmeister, besaß uneingeschränkte Gewalt; seine Befehle galten als Ausdruck des göttlichen Willens.

Die großzügigen Schenkungen, die Einkünfte aus ihren Gütern und die reichhaltigen "Almosen", die aus allen Teilen der christlichen Welt in die Ordenskassen wanderten, verwandelten ihn mit der Zeit in eines der mächtigsten und reichsten Glieder der katholischen Kirche. In Frankreich spielte er die Rolle eines königlichen Bankiers; der Schatz des Herrschers wurde in der Residenz des Großmeisters, im Tempel, aufbewahrt. Im 13. Jahrhundert besaß der Orden insgesamt 9000 Schlösser, die ganze Insel Cypern befand sich in seinem Besitz (seit 1291, dem Fall Akkos - siehe Navigationspunkt Kreuzzüge); Ordensprovinzen existierten außerdem in England, Italien, Spanien, Portugal, Böhmen und Ungarn. Kirchliche Hierarchen wie weltliche Große fürchteten ihn und beneideten ihn zugleich.

Der Templerorden galt als einer der "zuverlässigsten" in der katholischen Kirche; seine Mitglieder zeichneten sich durch blinde Ergebenheit gegenüber dem päpstlichen Stuhl aus. Man konnte ihnen alles mögliche nachsagen, aber keine Häresie.

Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurden die Templer aus Palästina vertrieben. Viele kehrten nach Frankreich zurück, wo Philipp IV., der Schöne, regierte. Dieser brauchte Geld. Auf der Suche nach neuen Mitteln gab er minderwertige Geldstücke aus und konfiszierte jüdisches Eigentum und trieb sie aus dem Lande. Da kamen ihm die Templer gerade recht. Er schuldete ihnen eine halbe Million Livres. Ihnen seinen Sohn als Großmeister hinzusetzen, klappte nicht. Also beschuldigte er sie der Häresie und ging mit unglaublicher Brutalität gegen sie vor:

Sogar der Kirchenhistoriker Vacandard musste zugeben, dass "möglicherweise niemals die Inquisitionstribunale eine solche Härte und Gewalt zeigten wie im Templer-Prozess".

Dies geschah 1307. 7 Jahre später, am 18. März 1314 wurden der Großmeister des Ordens Jacques de Molay und der Magister der Normandie Gaufrois de Charney wegen ihrer Aussage, ihre unter der Folter erpressten "Geständnisse" seien Lügen, als "erneut der Häresie verfallen" öffentlich verbrannt - mit dem Segen des Papstes Clemens V., der den Orden 1312 aufgehoben hatte und sich schon bei der Bekämpfung der Apostelbrüder hervor tat.

Was das Eigentum und die Schätze der Templer betraf, so blieben sie faktisch in der Hand der französischen Krone und der weltlichen Herren, die von ihnen Besitz ergriffen, obwohl das Konzil beschlossen hatte, sie dem Hospitaliterorden zu übereignen.

Philipp besaß schließlich nicht nur sämtliche Schätze der Templer, sondern zwang auch die Hospitaliter, ihm als Kompensation 200.000 Livres zu zahlen. Insgesamt brachte ihm die Liquidierung nach der Berechnung einiger Historiker die gewaltige Summe von 12 Mill. Livres ein. Das schien seinem Nachfolger noch zu wenig: Ludwig X. knöpfte den Hospitalitern weitere 50.000 Livres ab.

Die Initiatoren des Templerprozesses überlebten ihre Opfer nicht lange. Papst Clemens V. starb einen Monat nach der öffentlichen Verbrennung an Lupus und Philipp der Schöne 8 Monate später durch einen Jagdunfall. Ihr Tod gab Anlass zu der Legende, dass Molay sie vom Jenseits aus vor den Richterstuhl Gottes geholt habe.

Paul Harding (Pseudonym eines britischen Historikers, der mittelalterliche Krimis schreibt) erzählt dazu: "Ehe er [de Molay] starb, forderte er Philipp dazu auf, ihn 'innerhalb eines Jahres vor dem göttlichen Gericht zu treffen' und verfluchte die französische Monarchie außerdem bis in ihr dreizehntes Glied. De Molays Fluch sollte sich erfüllen. Philipp IV. starb innerhalb eines Jahres, seine drei Söhne starben kinderlos, und sein Enkel Eduard III. von England erhob Anspruch auf den französischen Thron und stürzte Europa damit in den Hundertjährigen Krieg. Ludwig XVI., die 'dreizehnte Generation', starb auf der Guillotine, das letzte Gefängnis seiner Familie war der Temple in Paris, das ehemalige Hauptquartier des Templerordens".

 

Deutscher Orden
(auch "Ordo Teutonicus", "Ordo domus Sanctae Mariae Theutonicorum", "Orden der Brüder vom Deutschen St. Mariens in Jerusalem", "Deutschherrenorden", "Kreuzritterorden", "Deutschritterorden", "Ritterorden" oder "Marienritterorden"), neben Templer- und Johanniterorden bedeutendster geistlicher Ritterorden des Mittelalters, entstand aus einer 1190 während der Belagerung von Akko durch Lübecker und Bremer Kaufleuten gestifteten Hospitalgenossenschaft; 1198/99 in einen geistlichen Ritterorden umgewandelt (Ordenszeichen: schwarzes Kreuz auf weißem Mantel), und nur deutsche Ritter konnten Mitglieder werden. Das Motto des Ordens hieß: "Helfen Wehren Heilen".

1199 Bestätigung der Ordensregel durch Papst Innozenz III. Zentrum seiner Wirksamkeit (vor allem Kampf gegen die "Heiden") war zunächst das Heilige Land. 1291 wurde der Sitz des Hochmeisters (nach dem Fall) von Akko nach Venedig verlegt, 1309 nach Marienburg (Westpreußen).

Unter dem bedeutenden Hochmeister Hermann von Salza (1209-39) war der Grund zum Deutschordensstaat gelegt worden, als Herzog Konrad I. von Masowien dem Deutschen Orden 1225 als Gegenleistung für die Bekämpfung der Pruzzen das Culmer Land schenkte. Wohl auch aus den Erfahrungen im Burzenland ließ sich Hermann von Friedrich II. noch im März 1226 in der Goldbulle von Rimini weitgehende Vollmachten ausstellen. Sie sicherte dem Deutschen Orden eine so selbstständige Herrschaft zu, wie sie die Reichsfürsten inzwischen besaßen. Eine Einigung mit der päpstlichen Kurie über die Rechtsstellung des Deutschen Ordens in den zu erobernden Landen, die nicht zum römisch-deutschen Regnum, wohl aber zum Imperium gehörten, erzielte er erst im Jahr 1234, als der Orden schon die ersten Erfolge jenseits der Weichsel erkämpft hatte.1231 Bau der Ordensburg in Kulm; Gründung von Thorn.

Durch Vereinigung mit dem Schwertbrüderorden 1237 fasste der Deutsche Orden in Livland (und Kurland) Fuß. Zunächst fand der Orden nur geringen Widerstand. Er ließ die Pruzzen überall Burgen bauen, in deren Schutz deutsche Siedler Dörfer und Städte gründeten. Dagegen empörten sich erstere: die Burgen wurden zerstört, Städte und Dörfer verwüstet (1242-49). Durch Unterstützung eines im Rahmen des 6. Kreuzzuges aufgestellten großen Kreuzfahrerheeres unter Ottokar II. von Böhmen konnte der Aufstand niedergeschlagen werden. Der Orden errichtete 1254 an der Pregel eine Burg, die sie Ottokar zu Ehren Königsberg nannten. Aber erst nach 24 Jahren (1283), nach der Niederwerfung eines weiteren Aufstands (1260-74), war der Krieg beendet.

Dadurch wurde der nicht-germanische Stamm der Pruzzen nahezu vollständig ausgerottet und, wie so oft, wenn man unter die Hegemonie einer anderen Macht gerät, das Sprechen der eigenen Sprache verboten, was sich besonders schwerwiegend auswirkte, da sie keine schriftliche Überlieferung besaßen. Sie konnten also ihre Überlieferung nur noch in der für sie fremden deutschen Sprache tradieren.[et] 1309 verlegte der Orden seinen Sitz von Venedig in das 1276 gegründete Marienburg (damit einhergehend Erweiterungsbau). Damit begann die große Zeit des Deutschordenstaates. 1311 wird Luther von Braunschweig der Hochmeister und bleibt es bis 1335. (Zu dieser Zeit macht der Orden die ostpreußische Bernsteingewinnung zum Finanzregal).

Der Erwerb von Pomerellen mit Danzig 1311 beendete die Freundschaft mit Polen, das Ansprüche darauf gelten machte. Weitere Erwerbungen waren 1346 Estland, 1398 Gotland und 1402 die Neumark. An Litauen biss er sich schließlich die Zähne aus. Zugleich entwickelte er sich zu einem wichtigen Produktions- und Handelsfaktor im Ostseeraum (Getreide, Holzerzeugnisse, Bernstein). Oberhaupt des Deutschen Ordens war der Hochmeister, welcher der Kontrolle des Generalkapitels unterlag und an den Beirat der 5 Großgebieter gebunden war.

 

Die Gedanken der beginnenden Reformation breiteten sich auch schnell in den Ordensstaat aus. Auf Rat Luthers fällte der Hochmeister Markgraf Albrecht von Brandenburg den Entschluss den Orden zu säkularisieren und den König von Polen als Souverän anzuerkennen. Der Ordensstaat wurde in das Herzogtum Preußen umgewandelt und der Hochmeister residierte ab dem 9. Mai 1525 als Albrecht I. in Königsberg . Preussen erhielt eine lutherische Landeskirche. Ebenso wurde Kurland zum weltlichen Herzogtum unter Gotthard Ketteler. Sowohl Preußen als auch Kurland unterstanden polnischer Oberhoheit. Livland wurde direkt polnisch während Estland zu Schweden kam. Diese nördlichen Gebiete kamen später zum Russischen Reich (siehe Ostseegouvernements ).

Nun konzentrierte sich der Deutsche Orden auf seine Besitzungen im Deutschen Reich. Da er über kein geschlossenes Territorium verfügte sondern über stark zerstreuten Splitterbesitz entwickelte man ein dreistufiges Verwaltungssystem: - Ein Herrschaftsbezirk wurde zu einer Kommende zusammengefasst und unterstand dem Komtur. - Mehrere Kommenden bildeten eine Ballei. Seit der Reformation war der Orden trikonfessionell so dass es katholische lutherische und reformierte Balleien gab. - Der gesamte Ordensbesitz unterstand dem Hochmeister (und nicht wie die anderen Orden einem Großmeister) der seinen Sitz in Bad Mergentheim hatte.

 

Insgesamt gab es 12 deutsche Balleien:

 

  • Deutschordensballei Thüringen
  • Deutschordensballei Alden Biesen
  • Deutschordensballei Hessen
  • Deutschordensballei Sachsen
  • Deutschordensballei Westfalen
  • Deutschordensballei Franken
  • Deutschordensballei Koblenz
  • Deutschordensballei Elsass-Burgund
  • Deutschordensballei An der Etsch und im Gebirge
  • Deutschordensballei Utrecht
  • Deutschordensballei Lothringen
  • Deutschordensballei Österreich

 

Im Wiener Frieden 1815 wurde der Orden aufgehoben.

 

weitere Ritterorden:

 

Lazarus-Orden - Militärischer und Hospitalischer Orden des Heiligen Lazarus von Jerusalem, gegründet im 11. Jahrhundert um die Kranken, Bedürftigen, Sterbenden, Leprakranken und Reisenden aufzunehmen und zu pflegen. Die Anfänge des Lazarus Ordens liegen im Dunkeln und das Fehlen geeigneter Quellen erschwert die Recherche nach den Anfängen.
 
Orden St. Salvator, etwa um 1118 gestiftet als aragonischer Ritterorden.
Mercedarierorden (Orden unserer Lieben Frau vom Loskauf der christlichen Gefangenen), 1218 vom Hl. Petrus Nolascus, dem König von Aragon und St. Raimund von Peñafort als königlicher, militärischer und religiöser Orden gegründet. Im Jahre 1318 wurde dieser Ritterorden zu einem rein religiösen Männerorden umstrukturiert. Die Priester und Nonnen waren und sind sehr in der Mission aktiv.
 
Orden von Montjoie (auch: Orden von Monte Gaudio) Ein spanischer Ritterorden, der während der Kreuzzüge entstand. Der Orden wurde 1172 zum Schutz der christlichern Pilger in Spanien gegründet. Die Geschichte des Ordens war kurz, er wurde schon 1221 mit dem Orden von Calatrava vereinigt.
 
St. Georgsritter zu Millstatt. Der Orden wurde durch Kaiser Friedrich III. und Papst Paul II. am 1. Januar 1469 in der Lateranbasilika zu Rom durch die Investitur des 1. Hochmeisters Johann Siebenhirter gegründet. Aufgabe des Ordens sollte der Kampf gegen die Türken sein, welche die habsburgischen Erbländer Kärnten, Krain und Steiermark bedrohten. Hauptsitz wurde das ehemalige Benediktinerkloster Millstatt, zweiter Hauptsitz war Wiener Neustadt. Besonderer Förderer des Ordens war Kaiser Maximilian I. Nach dessen Tod verlor der Orden rasch an Bedeutung bis im Jahre 1598 seine Besitzungen dem Jesuitenkolleg in Graz übergeben wurden.
 
Schwertbrüderorden (Die Brüder der Ritterschaft Christi zu Livland) war ein von Kreuzrittern aus dem Gebiet zwischen Soest und Kassel 1204 oder 1205 gegründeter Ritterorden, der den Schutz Livlands übernahm. Er wurde 1237 als Livländischer Orden in den Deutschen Orden eingegliedert.
 
Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, gegründet in Palästina im 11. Jahrhundert als Ritter vom Heiligen Grab. Er verdankt seinen Ursprung dem seit 1335 belegten Brauchtum mittelalterlicher Ritter, den Ritterschlag am Heiligen Grab in Jerusalem, gewissermaßen von Christus als dem höchsten Lehnsherrn, zu empfangen. Der Ritterschlag konnte durch einen anderen Ritter vollzogen werden, wurde jedoch bald Privileg des Guardians der Franziskaner, der Wächter des Heiligen Grabes, die in Vollmacht und unter Förderung der Päpste dieses Brauchtum lebendig erhielten.
 
Sankt-Georg-Ritterorden 1326 von Karl I. Robert in Visegrád gegründet und Georg der Drachentöter zum Schutzpatron erkoren. Der Orden entstand nach der Zeit der Kreuzzüge und ist höfischen, nicht kirchlichen Ursprungs. Er war der erste königliche Ritterorden der Welt. Der Orden diente vorrangig dem Schutze des Monarchen, aber auch der Abwehr der türkischen Bedrohung. Nach dem Tod des letzten Großmeisters, 1541, zog Ferdinand I. die Güter des Ordens ein.
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