Die Geschichte der Alchemie beginnt, nach Darstellung der Alchemisten selbst, mit dem ägyptischen Priesterkönig Hermes. Tatsächlich ist wohl davon auszugehen, dass die Alchemie auf ägyptische Techniken der Metallbearbeitung und Metallfärbung zurückgeht, die als magisches Geheimwissen im Besitz einer Priesterkaste waren.

An diese Kenntnisse schloss sich eine Alchemieliteratur in griechischer Sprache an, die sich vor allem im 1. bis 3. Jahrhundert nach Christus. zu einer krausen Mischung aus ägyptischer Magie, griechischer Philosophie, Gnosis, Neuplatonismus, babylonischer Astrologie, heidnischer Mythologie und christlicher Theologie entwickelte.

Überliefert sind solche Texte häufig unter den Namen göttlicher Gestalten und Heroen wie Hermes Trismegistos, Isis, Kleopatra, einer Jüdin Maria, die man mit der Schwester des Moses identifizierte und unter dem Pseudonym des Magiers Apollonius von Tyana.

Bereits hier wird die Vorstellung, im alchemistischen Umwandlungsprozess müsse das unedle Metall absterben, um als Gold neu geboren zu werden, auf einen Reinigungsprozess und Erlösungsprozess der menschlichen Seele übertragen. So entsteht eine mystische, innere Alchemie, wie sie später auch im Islam und Christentum auftritt.

Die griechische Alchemietradition endete zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert. Im selben Zeitraum hatte sie jedoch schon begonnen, im arabischen Kulturkreis Fuß zu fassen. Der Araber Jabir ibn Hayan entwickelte auf der Grundlage hellenistischer Alchemie eine Lehre, die bis ins 17. Jahrhundert Geltung behielt.

Die Alchemie ist ein alter Zweig der Naturphilosophie und wurde im 17. und 18. Jahrhundert nach und nach von der modernen Chemie und Pharmakologie abgelöst. Die Alchemisten bezeichnen die Alchemie auch als Königliche Kunst. In der heutigen Zeit nennen sich manche Vertreter der Pseudowissenschaften ebenfalls "Alchemisten". Oft wird angenommen, die "Herstellung" von Gold und anderer Edelmetalle sei das einzige Ziel der Alchemisten. Die Adepten, großen Alchemisten, sehen diese Transmutationen jedoch eher als Nebenprodukt einer inneren Wandlung.

Über Süditalien und die von den Arabern zurückeroberten Gebiete Spaniens kam die Alchemie im 12. und 13. Jahrhundert in das Abendland. Bis sich schließlich im 14. Jahrhundert eine eigenständige, doch auf arabischen Grundlagen beruhende, lateinische Alchemie entwickelt hatte, wurde die Alchemieliteratur, wie die Philosophie der griechischen Antike, aus arabischen Übersetzungen und Kommentaren ins Lateinische übertragen und verbreitet.

Ganz auf den heilkundlichen Aspekt der Alchemie beschränkt sich im 14. Jahrhundert Johannes de Rupescissa in seinem "Buch über die Quintessenz", das häufig unter dem Verfassernamen des Raimundus Lullus überliefert ist. Er glaubte, daß jeder Stoff eine alkoholähnliche Substanz enthalte, die quinta essentia, die, ähnlich wie der Alkohol konservierend und desinfizierend wirkt, eine lebensverlängernde Wirkung haben müsse. Sie konnte aus Gold gewonnen und medizinisch eingesetzt werden wie das aurum potabile, das trinkbare Gold, das alle Krankheiten heilen sollte. Aber auch die Quintessenz des Antimons hielt Johannes de Rupescissa für besonders wirkungsvoll.

Noch stärker wurde die medizinische Seite der Alchemie von Paracelsus betont, für den die Herstellung von Gold und Silber keine Rolle spielte. Alchemie war für ihn, neben Astronomie, Philosophie und der Tüchtigkeit des Arztes eines der Fundamente der Medizin. Schon in der Natur wirkt ein Alchemist, der alles für die Menschen lebensnotwendige hervorbringt und etwa Getreide oder Früchte, wie auch die Metalle, reifen lässt. Es muss jedoch für den Gebrauch der Menschen erst durch Handwerker wie Bäcker oder Winzer, die nichts anderes sind als Alchemisten, zur Vollendung gebracht werden.

Die Alchemie ist allerdings nur ein Teilgebiet der Astronomie, die der Inbegriff aller Naturkenntnis ist. Denn durch den Einfluss der Gestirne entstehen die Krankheiten, aber auch die Medikamente, mit denen sie geheilt werden können. Die Quintessenz, die von jeder Pflanze und jedem Mineral übrig bleibt, wenn man die vier Elemente abzieht, korrespondiert jeweils mit einem bestimmten Stern, der wiederum, da die gesamte Welt ein lebender Organismus ist, in dem Mikrokosmos und Makrokosmos einander genau entsprechen, auf bestimmte Körperteile des Menschen wirkt. Besondere Wirksamkeit versprach sich Paracelsus von einer "spagyrischen" Medizin, der chemischen Herstellung von Medikamenten aus anorganischen Substanzen. Beschränkte sich die antike Alchemie noch ganz auf die Herstellung von Edelmetallen oder auch künstlichen Edelsteinen, so gelangten die arabischen Alchemisten zu der Auffassung, dass ein Präparat, mit dem sich die Unreinheiten der Metalle ausmerzen ließen, im Menschlichen Körper eine vergleichbare Wirkung haben müssten. Fortan galt der Stein der Weisen als eine Universal Medicin, zu förderst die Menschliche, so dann die Metallische Cörper zu curiren vnd perficiren.

Man stellte sich vor, dass dieser Stein, der häufiger als rotes schweres Pulver beschrieben wird, das wie ein Stein dem Feuer widersteht, in der Lage sei, in allen Lebewesen und genauso in allen Mineralien eine ideale Harmonie herzustellen. Wie er die Grundstoffe der Metalle ins richtige Verhältnis brachte, heilte er Krankheiten, indem er das Gleichgewicht der vier Körpersäfte bewirkte, auf dessen Störung nach der aristotelisch, galenischen Medizin jede Krankheit beruhte.

Wenn es nun um die Herstellung dieses Elixiers geht, zeichnet sich die gesamte alchemistische Literatur durch die Gepflogenheit aus, das Geheimnis des"großen Werks"wortreich zu beschwören und doch zu verschweigen. Allenthalben trifft man auf den biblischen Leitsatz, Perlen nicht vor die Säue zu werfen und den Hinweis, dass eine so mächtige Kunst im Besitz weniger bleiben müsse. Die eigentliche Anweisung, wie der Stein der Weisen zu gewinnen sei, wurde daher vorzugsweise in eine poetischreligiöse Bildsprache gehüllt, die in magischen, astrologischen und kabbalistischen Andeutungen schwelgte und jedem unverständlich bleiben musste, der keine mündliche Unterweisung durch einen Meister erhalten hatte.

Da nicht nur die Chemikalien und Geräte, sondern auch Einzelheiten des alchemistischen Prozesses durch Decknamen und gleichnishafte Erzählungen bezeichnet wurden, waren allegorische und symbolische Darstellungen das ideale Medium, den ganzen Beziehungsreichtum und die Vieldeutigkeit alchemistischer Theorien zum Ausdruck zu bringen.

Im 15. und 16. Jahrhundert wurde nicht nur die religiöse Metaphorik ausgebaut, die Alchemie selbst erhielt zunehmend eine spirituelle Zielsetzung mit der Ausrichtung auf ein anderes Philosophisches Aurum, so mit äußerlichen Augen nicht gesehen, sonder den innerlichen geprüft werden muss. In einem längeren Umwertungsprozess wandelte sich die Verdammung menschlicher curiositas als nichtige Neugier auf äußere Dinge, die nichts zum Seelenheil beitragen, zu ihrer Anerkennung als eines legitimen Mittels der Gotteserkenntnis. Neben die heilige Schrift trat das Buch der Natur, beide waren Formen der göttlichen Offenbarung, die sich gegenseitig erhellten und kommentierten. Der zudem nicht an konfessionspolitische Querelen geknüpft war. So wurde auch die alchemistische Forschung nach dem Stein der Weisen zu einer Andachtsübung, indem man das große Werk als Erlösungsgeschehen, als Suche nach der eigenen Goldnatur des Menschen auffasste.

 

Etymologie und Herkunft

Das Wort Alchemie leitet sich vom arabischen "al kymiya" her und wurde aus dem Griechischen übernommen, daher die Ableitung "chymeia". Die Auslegung der Bedeutung des Wortes ist allerdings so vielschichtig wie die Alchemie selbst: "Al" ist ein arabischer Artikel, "Kemet" oder "Chemi" ist der ägyptische Ausdruck für "das Schwarze" und bedeutet auch "schwarze Erde" bzw. die schwarze fruchtbare Erde des Nildeltas. Schwarze Erde bezeichnet den ursprünglichsten Gegenstand der "chemischen" Beschäftigung, die Erde, ist aber auch der Name, mit dem die alten Ägypter ihr Land bezeichneten. So könnte man "Alchemie" zum Beispiel mit "göttliche Kunst der Ägypter" übersetzen. Das griechische "chymeia" bedeutet allerdings "Schmelzung"; in diesem Sinne bedeutet Alchemie "Lehre des Gießens". Anhand der Etymologie werden bereits ihre Ursprünge im alten Ägypten oder "hellenistischen" Griechenland deutlich. Der Basistext der Alchemie ist die ursprünglich arabische Tabula Smaragdina, die "Bibel der Hermetik", die auf Hermes Trismegistos zurückgeht.

Schreibweisen gibt es zu Hauf, unter anderem Alchimie, Alchymie, Alchimei. Die endgültige Herkunft des Begriffes Alchemie ist heute wohl nicht mehr zu klären. Es gibt mehrere wahrscheinliche etymologische Ansätze:

  • Hals bedeutet griechisch Salz und chymia heißt Schmelzung oder Scheidung. Dann bedeutet Alchemie Salzschmelzung oder Salzkochung
  • Das ägyptische keme oder chemi, das so viel heißt wie das Schwarze, gemeint ist wohl die fruchtbare Erde des Nilufers
  • Das hebräische ki mijah bedeutet "weil sie von Gott ist"
  • Das schmiedekundige Schwarzmeervolk der Kimmerer, die auch Chymrer genannt werden
  • Ham oder Cham, der dritte Sohn Nohas, lehrte Kunst und Wissenschaft
  • Al oder El bedeuten in den semitischen Sprachen, dazu zählen beispielsweise arabisch und hebräisch, Gott, ein Synonym für Alchemie ist heilige oder göttliche Kunst
  • Das arabische Al Chama heißt übersetzt "durch das Feuer erforscht" und lässt auf die Beherrschung des Feuers durch den Alchemisten schließen
  • Ein Engel Namens Chemes, Chimes oder Chymes, der den Menschen die Chemie gebracht hat
  • Aus arabischen Publikationen im 7. Jahrhundert könnte der Artikel al als Vorsilbe stammen

 

Als im 11. Jahrhundert mit Übersetzungen aus dem arabischen ins Lateinische begonnen wurde, wandelte sich der Begriff zu Alchimia beziehungsweise Alchemia. Chemie wurde als Begriff zu Beginn der Neuzeit eingeführt, um sich als praktische Wissenschaft von der theoretischen Alchemie zu emanzipieren.

Alchemie kann unter Berücksichtigung verschiedener Kulturen aufgeteilt werden. Neben der oben beschriebenen abendländischen westlichen Ausrichtung sind insbesondere folgende drei Richtungen erwähnenswert:

Die chinesische Alchemie, sie wurde als die Kunst des gelben und weißen bezeichnet. Diese Bezeichnung lässt den Grundgedanken der chinesischen Alchemie erkennen. Die Aufteilung nach dualen Gesichtspunkten, nach Yin und Yang in Verbindung mit den 5 Elementen Feuer, Wasser, Luft, Erde, Holz. Hauptinhalt der chinesischen Alchemie war die Herstellung des Chin Tan, einer lebensverlängernden Substanz. Allerdings wurde die Alchemie auch genutzt zur Umwandlung unedler Metalle in Silber und Gold, magischen Zwecken und zur Weissagung der Zukunft.

Die indische Alchemie, mutmaßlich im Einfluss der chinesischen Alchemie entstanden und daher auch weitgehend analog zu sehen. Auch ihr Hauptinhalt ist das Herstellen einer Droge für das ewige Leben. Die Grundlage der indischen Alchemie bilden die 5. Elemente, wobei das 5. Element Äther statt Holz ist.

Die jüdische Alchemie, hier stand im Vordergrund die Umwandlung unedler in edle Metalle, wobei Gold die höchste Vollkommenheit darstellt. Parallelen zur mystischen Kabbala können aufgrund wesentlicher Unterschiede kaum gezogen werden, auch wenn die Verbindung von Alchemie und Kabbala immer wieder diskutiert wird.

Heutzutage ist die am meisten verbreitete Meinung der meisten Menschen wohl die, dass die Alchemisten ein Narrenvolk waren, das aus allem und jedem verzweifelt Gold herstellen wollte.

  

Aufgabengebiet und Errungenschaften

Die Alchemie war nur teilweise von der Idee der künstlichen Herstellung von Gold getrieben, auf der Suche nach dem Stein der Weisen oder dem Universallösungsmittel Alkahest. Auch die Herstellung eines Allheilmittels, das Panacea, war ein Ziel der Alchemie. Die Alchemisten, welche immer auch die Astrologie mit einbezogen, waren der Meinung, chemische Elemente könnten ineinander umgewandelt, auch transmutiert, werden. Grundlegender war man allgemein überzeugt, alle Stoffe seien nicht nur aus Eigenschaften, sondern auch aus Prinzipien aufgebaut, Aristotelischer Hylemorphismus. So war es theoretisch möglich, einen beliebigen Stoff, vorzugsweise von unedlen Metallen entnommen, mit den edlen Prinzipien von Gold oder Silber neu zu gestalten. Das war idealerweise dann möglich, wenn man zuvor dem unedlen Stoff alle unedlen Prinzipien abgenommen hatte und ihn damit empfänglich für neue Prinzipien gemacht hatte. Die eigenschaftslose "prima materia" und die auf sie übertragbaren und universell anwendbaren Prinzipien, auch oft "quinta essentia" genannt, waren das eigentliche Forschungsgebiet der Alchemisten.

Diese Einschätzungen beruhten auf damals gängigen und auch für nicht okkulte Forscher bindenden Naturphilosophien. Auch wenn die damaligen Meinungen aus heutiger Sicht abwegig erscheinen, waren derartige Hypothesen allein mangels gangbarer Alternativen notwendige Bindeglieder auf dem Weg zur modernen Naturwissenschaft. Generell war der Übergang von der Alchemie zu den meisten auch heute noch gängigen Materialwissenschaften wie der Metallurgie, der Medizinforschung usw. ein sehr fließender, oftmals nicht vorhandener.

Alchemisten befassten sich, im Gegensatz zu gelegentlichen Falschangaben, nur allegorisch mit der Herstellung lebender Kunstwesen, wie Homunculus oder Basilisk. Anklänge an diese okkulten Experimente finden sich beispielsweise noch in Goethes Faust I und Faust II, in Hoffmanns Sandmann und in Meyrinks Golem. Es gibt etliche allegorische Darstellungen, die chemische Elemente personifizieren. Aus der Vereinigung von Mann und Frau wurden etwa Hermaphroditen geboren, die Merkmale beider Ausgangsstoffe trugen. Darunter ist wie oben gesagt nicht die Erschaffung eines künstlichen Wesens gemeint, sondern nur ein chemisches Reaktionsergebnis bildhaft erklärt. Zu diesen Bilderbüchern ist anzumerken, dass es sich meistens um Kunstbücher oder besser Schmuckbände gehandelt hat, die mehr illustrieren denn zu realen Experimenten anleiten sollten.

Wir verdanken der falschen Auslegung der Naturerkenntnis und experimentellen Anwendung der Alchemie unter anderem die Wiedererfindung des Porzellans und Schwarzpulvers in Europa. Das Porzellan zum Beispiel ist ein Abfallprodukt der Suche nach Gold. Ein Alchemist am sächsischen Hof, Johann Friedrich Böttger, rettete sein Leben, indem er seinem Arbeitgeber wenigstens "Weißes Gold" liefern konnte. Berühmte Alchemisten waren zum Beispiel Vincenzo Casciarolo aus Bologna, der 1604 erstmals einen Phosphoreszenzfarbstoff herstellte, den sogenannten "Bologneser Leuchtstein" oder "Lapis Solaris". Diese Entdeckung beförderte Diskussionen über die Natur des Lichtes und führte bereits 1652 zu ersten spektroskopischen Untersuchungen. Der Hamburger Hennig Brand war ein weiterer wichtiger Alchemist. Er entdeckte 1669 den weißen Phosphor und dessen Chemilumineszenz "Phosphorus mirabilis" und damit die erste Chemilumineszenzreaktion überhaupt. Diese Chemilumineszenzreaktion fand als Mitscherlich-Probe Eingang in die forensische Chemie und ist auch heute noch ein beeindruckendes Experiment.

Überwiegend wurden Arzneimittel nach der "Dunklen Pest", die 40 Prozent der europäischen Bevölkerung hinweggefegte, entdeckt. Auch die Kirche ermutigt Alchimisten eine Heilung für diese schreckliche Krankheit zu finden. Viele Entdeckungen von Alchimisten werden noch heute genutzt.

 

Das Universalheilmittel von Johannes Rudolf Glauber

Auch heute noch verwendet die moderne Medizin alchemistische "Arcana". Wie etwa das "sal mirabile", das medizinische Universalheilmittel des Alchemisten Johann Rudolf Glauber. Glauber, ein echter Nachfahre des Paracelsus, entdeckte dieses Heilmittel durch Zersetzung des Kochsalzes mit konzentrierter Schwefelsäure. Das Natriumsulfat, heute noch als "Glaubersalz" bezeichnet, ist ein osmotisch aktives Abführmittel und wird häufig zur Darmreinigung vor diversen Diäten und Fastenkuren empfohlen. Mit Glauber stand die Alchemie bereits an der Schwelle zur modernen Chemie und Pharmazie. Großen praktischen Wert hatte die Alchemie später für die Herstellung von Arzneimitteln. Aus den obskuren Alchemistenküchen entstanden chemische Laboratorien und die "Alchymeia", diese geheimnisumwitterte "Naturwissenschaft", lieferte die Grundlagen für die moderne Chemie, Pharmazie und damit auch Medizin. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entfernte sich die Alchemie aber immer mehr von der Naturphilosophie. Dubiose, esoterische Gesellschaften nahmen sich ihrer an. Sie wurde zur okkulten Geheimwissenschaft und verlor mit der Entwicklung der naturwissenschaftlichen Chemie endgültig den Status einer Wissenschaft.

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